In Kürze:

ASTA Uni Hannover lud ein zum ZOOM Vortrag.
Ich hab´s durchgestanden.
Referentin: ein Pädagogik- Student. (Die armen Jungs in ihren Klassen.) Sie war sehr eloquent und wirklich gut informiert.
Ich kam mir danach vor, wie nach der Gehirnwäsche durch einen KPdSU- Politkommissar. Denn das akademisch anmutende, feministische Vokabular enthält vorausgesetzte Unterstellungen über „Fakten“ und Zusammenhänge, die erst hinterfragt werden müssten, um als Gesprächsgrundlage dienen zu können. Das sind Begriffe wie Geschlechterdualität, patriarchale Strukturen, strukturelle Gewalt, usw. Fehlt dieses Hinterfragen, wird ein Konsens unterstellt, OHNE den die folgenden Diskussionen Luftnummern sind. Wer NICHT in diesem Kontext denkt und spricht, ist nicht fähig, zu diskutieren.


Was stimmte: Das Gewinsel der Männerrechtler, die „DEN Feminismus“ – und nicht ihre eigene Haltung für ihr Elend verantwortlich machen. Deren Haltung ist extrem weiblich. Sie benehmen sich genau so wie Emanzen, die „DAS Patriarchat“ für ihre Situation verantwortlich machen: gemeinsame Haltung: Schuld sind immer wahlweise „das System“ oder die anderen.

Einschub: Das echte Männerelend

Neben rechtlich diskriminierten Vätern, besonders den Unverheirateten, muss unter den Migranten der Frust inzwischen enorm sein! Neu, kannte ich nicht: INCELS und ABs. Die Voll- Loser. 31 Jahre alt und Jungfrau, in maximal denkbarer Verzweiflung, in EMO – Haltung: echt am Rand des Selbstmordes. WIE verzweifelt sie sind? Hoch spannend, die Karims dieser (INCELs-)Welt (a.a.O., ab min 11:00 und min 25:00, min.28:00)

Ein Schönheitschirurg behandelt auch Männer, junge Männer zumal: „Die Natur ist manchmal sehr ungerecht … social media ist Wahnsinn… Aber das ist ein Durchschnittsgesicht, nicht entstellt,..“ Trotzdem leiden sie an Einsamkeit, Missachtung, Erfolglosigkeit. Zitat: „Ich habe die Führerscheinprüfung nicht bestanden – Mann, jede Fo..e besteht den.“
Dabei kann man den in D sogar auf arabisch machen.

FAKT ist:

Die Reaktion auf das pervers-kranke, männer- verachtende SCUM Manifest des radikalen und akademischen Feminismus kommt spät, aber sie kommt. Die Feminismus- Kritik der Männer wird nicht akademischer, nicht mal intelligenter, dafür heftiger, prolliger, mehr und radikaler. Und die Attentate von Erfurt, Hanau und (USA, Toronto – „BM“, Halle?) hatten teilweise rechten, teilweise antifeministischen Hintergrund, Breivig sowieso.
Ist das ein Anlass für Emanzen, selbstkritisch zu reflektieren? Achwas – wo denn? NULL!

Wer ist für die feministische Szene beunruhigend?

Beruhigend: Arne Hoffmann, bekennend links, durfte als Hassadresse ebenso wenig fehlen wie agens, MannDat, WikiMannia, WGvdL, ef, junge Freiheit, AfD, v. Storch und v. Bevervoerde, Familie für Alle (FvA) … alles rechte, rechtsextrem, rechtsradikal – alles eine braune Soße. Dem/r Referent*in fiel es sichtlich schwer zu differenzieren. Immerhin: Eine JF, H. v. Bevervoerde mögen rechts sein, aber sie begehen keine Attentate – also nicht unbedingt. (Unausgesprochen: „aber sie machen diese wahrscheinlicher!“)
Der eigentlich interessante Screenshot, wer mit wem wie zusammenhängt, war SO chaotisch, da hatte die Referentin wohl wenig Ahnung und noch weniger Lust zur Arbeit.
Meine Frage, wo denn der Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Opfer- Mythos sei, konnte oder wollte die Referentin nicht verstehen.

Männer geht rein. Stellt in Frage, alles. Es lohnt sich,
Ab morgen dann mehr zum Thema: „Chronische vaginale Trockenheit im Kontext linker, sozialer Konstrukte“ !