Er kommt sicher, der Sommer. Und dann nimm die Gelegenheit doch mal bei Schopf: Stell Dich in einer sternklaren Nacht auf eine Wiese, vielleicht am Waldrand. Und dann erzähl der Welt mal, was Du gerne anders haben möchtest. Was DU meinst, was so einfach nicht weiter gehen kann. Nein, erzähle es nicht nur, sondern SCHREI es rauf ins Universum- es MUSS Dir zuhören, es kommt dir ja nicht aus, irgendwie kommt es schon da oben an!, schrei raus, was du anders willst, was Du in diesem Leben meinst, nie wieder erleben zu müssen, SCHREI ES aus vollen Lungen in die Nacht hinaus.
Und dann schau genau hin, welcher Grashalm sich danach bewegt, welches Blatt zu zittern beginnt.
Und wenn Du Mut hast, großen Mut, der sich dann DEMUT nennen darf, dann erkennst du vielleicht, mit welcher fundamentalen Gleichgültigkeit das Universum deinen Meinungen, deinem Wünschen und Wollen gegenüber steht.
Denn es macht keinen Unterschied, was Du meinst, denkst oder glaubst- ein Unterschied entsteht nur
durch das, was du tust.
(Danke, Hannes Scholl)

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