Männliche Identität

Prolog Der Begriff „Identität“ ist recht alt, geht auf Aristoteles zurück und bezeichnete bei René Descartes („Ich denke, also bin ich“) im sog. „cartesischen Weltbild“ den Wesenskern einer Sache, eines Menschen, diejenigen Merkmale, die in ihm unveränderbar sind. Da seid

Frauen: „Männer, die wir lieben,..“

… und Luschen, die wir kriegen“ Wer sich für gute Männlichkeit interessiert, will auch das Gegenteil kennen, i.S. der Polarität dient das dem Erkenntnisgewinn, der Identifikation durch Abgrenzung, („etiam si omnes- ego non!“) eben „alles, was unmännlich ist“: https://www.amazon.de/Die-M%C3%A4nner-lieben-Luschen-kriegen/dp/3492300863 Ich

Jordan Peterson’s ESSENZ

Die deutsche Übersetzung seines Buches „12 Rules for Life“ ist katastrophal, deswegen kann ich das nicht reinen Gewissens empfehlen.Aber die Essenz hängt ausgedrückt an der Kühlschranktür: „Steh aufrecht und mach die Schultern breit (englisch Stand up straight with your shoulders

Affären, Affairen, Affairen..

Die Angst, etwas zu verpassen – die kenne ich. Die Folgen – auch: https://www.businessinsider.de/eine-ganze-generation-hat-die-liebe-verlernt-aus-angst-etwas-zu-verpassen-2017-10?fbclid=IwAR3Xa7LdKQ-H5yreoge_aIQFZyGvG_gkrr2fX2F0BROaPrpfZRSXrL7epCo Unglaublich spannend und reflektiert beschrieben, bis zum Schluss von einem Mann, hier: https://www.joyclub.de/magazin/sex/4412.was_drei_jahre_affaere_mit_mir_gemacht_haben.html Wird das jetzt zur „Normalität“? Für sie, für jetzt.de, offensichtlich. Frau beschreibt, wie

„Wozu sind Männer gut?“

Langer, ausgewogen- sachlicher Artikel: „Wir müssen diese Frage aus einer kulturellen Perspektive beantworten. Das kulturelle System, das seine Männer und Frauen am effektivsten einsetzt, übertrifft die konkurrierenden Systeme und stabilisiert sich so. Eine Kultur stützt sich auf Männer, um die