Männlichkeit – NUR noch „toxisch“?
Nein, wir Männer sind nicht giftig, wir sind taub- wir haben den Schuss nicht gehört!
Sind nicht viel mehr Feminismus und feministisch geprägte Medien „toxisch“- giftig für die Atmosphäre, die Beziehungen?
Die aktuellen gesundheitlichen Probleme, konkret von Arne Hoffmann, einem bekennend links- liberalen, explizit “anti-sexistischen“ Männerrechtler, werfen die Frage auf: Wer vergiftet hier eigentlich das Geschlechterverhältnis?
Nochmal: Den Schuss nicht gehört! Welchen? Wenn “Der kleine Unterschied“ von A. Schwarzer die Kriegserklärung an uns Männer war- was war dann “Der dressierte Mann“ von Esther Vilar?
Für Vilar: der Grund zum Auswandern- Flucht vor Prügel und Morddrohungen in die Schweiz!

Es war so erfolgreich, dass es in Schweden sogar auf vielen Nachttischen von Hotels zu finden war: Valerie Solanas SCUM- Manifesto, der zu Buchstaben geronnene Hass auf Männer gipfelte in dem Satz: „The elimination of any male is, therefore, a righteous and good act, an act highly beneficial to women as well as an act of mercy.“


Empörung der Männer? Aufschrei? Notme? Solidaritätbekundungen gar?
Nichts davon. Fehlanzeige.
Man stelle sich vor, ähnliches würde über Frauen geschrieben worden sein – nicht auszudenken, was mit dem Verfasser passiert wäre. Cancel Culture bis zum Schafott.
Auch „The End of Men“ von H. Rosin setzt fort, was Simone de Beauvoir, Alice Schwarzer und die Gender Propagandistin Butler begonnen haben: Die gegen Männer und Kinder rücksichtslose Selbstüberschätzung, Hybris der Frau in der Gesellschaft, Wirtschaft, und natürlich Familie.

Widerstand, Widerspruch mindestens aus den Medien und von Männern dominierten Parteien? Nichts davon. Funkstille. Dröhnendes Schweigen.

Nicht ganz. Irgendwo im Raum Kassel schreibt seit 80 Büchern ein Mann gegen diese falsch verstandene weibliche Befreiung an. Arne Hoffmann betreibt mit wissenschaftlicher Akribie den Blog Genderama.
Obwohl er bekennende linksliberal und Anti sexistisch auftritt, gibt man ihm keine Stimme. Die Resonanz in den Medien ist ablehnend, abwertend und jetzt hat es ihn auch gesundheitlich erwischt.
Warum?
Dann lesen Sie doch selbst, was mit einem Mann passiert, der sich für wirkliche Gleichberechtigung einsetzt: Gunnar KUNZ – der Hass auf Männer und Feminismuskritiker:
„Doppelmoral: Während Feministinnen im Internet Parolen wie #KillAllMen verbreiten können und die Journalistin Mirna Funk beim Frauen-Onlinemagazin Edition F davon träumt, eine feministische Terrorgruppe zu gründen „und die alten weißen Männer aus dem Weg“ zu schaffen, ohne dass jemand daran Anstoß nimmt, während Pauline Harmange ein Buch mit dem Titel „Ich hasse Männer“ veröffentlichen kann, dem die Leitmedien begeistert huldigen (ZeitCampus: „Männerhass ist eine befreiende Form der Feindseligkeit“), wird jedes Wort eines Feminismuskritikers mit der Lupe daraufhin untersucht, ob man ihm Frauenfeindlichkeit unterstellen könnte…“

MÄNNER- was ist los mit Euch? Warum duldet Ihr das? Spätestens bei der Übersicht über den gnadenlos anti- männlichen Feminismus hier (unter „Journalistische Demagogie“) müsste Euch doch klar sein, dass EUER und das mediale Bild von Männlichkeit vergiftet ist!

Sind MGTOW , Pick-up („Artist“???) wirklich die Lösung?

Ich bin aus Sicht der feministinnen ihr Hassopjekt- ein “alter, weißer Mann“.

Wie ER:

Es ist okay, ein Mann zu sein.

Man schaut sich in Städten um und sieht all diese Gebäude steigen. Diese Männer tun unmögliche Dinge. Sie arbeiten an der Kanalisation; sie sind oben an den Stromleitungen bei den Stürmen und dem Regen. Sie arbeiten sich (oft buchstäblich) zu Tode.

Die Dankbarkeit dafür fehlt sehr, besonders bei den Menschen, die am dankbarsten sein sollten: die soziale Gerechtigkeit, die zu den am meisten geschützten und privilegierten Menschen gehören, die die Welt je hervorgebracht hat.

Sie betrachten alles, was sie haben, als selbstverständlich, und verstehen nicht, dass es eine massive Infrastruktur unglaublich hart arbeitender, solider arbeitender Arbeiter-Männer gibt, die sich regelmäßig halbieren und sicherstellen, dass alles, was immer brennt Eaks funktioniert.

Ein bisschen Dankbarkeit dafür ist angebracht.

Dankbarkeit. Man erntet nur und genau das, was man gesät hat. Zeit für Dankbarkeit!

Ich habe in meinem Leben eine große Zahl Frauen geliebt und bin geliebt worden für eine Form von Männlichkeit, die in Medien nur mit Verachtung zitiert wird: konservativ, dominant. Und der einzige Fehler, den ich mir dabei zurechnen lassen musste, war: In meiner Dominanz manchmal rücksichtslos gewesen zu sein.

Aber was macht gute Männlichkeit aus? Statt sich vom Zorn auf Feminismus lähmen zu lassen- machen wir es besser! Guter Selbstwert, Männerfreundschaften, “Arbeit am Selbst“, Systemische Arbeit oder Schattenarbeit,… es gibt viele Wege- aber Du musst sie gehen.

Schau mal in die Buchvorstellung rein: “Die wahre Kraft des Mannes“!, die “Männliche Kraft“, das Buch findest du hier


Links:
SCUM Manifest: https://de.wikipedia.org/wiki/SCUM_Manifesto?wprov=sfti1
Zitatesammlung daraus:
https://www.azquotes.com/quote/969449
Hanna Rosin: The End of Men: And the Rise of Women https://amzn.eu/d/1za5hJX
Genderama https://genderama.blogspot.com/?m=1
Gunnar Kunz: https://alternativlos-aquarium.blogspot.com/2022/08/der-propagandakrieg-gegen.html

MGTOW Deutsch https://de-de.facebook.com/groups/941016172588731/

Männliche Kraft – Video: https://youtu.be/kxmxK5avSXY