{"id":455,"date":"2013-08-26T18:00:36","date_gmt":"2013-08-26T16:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/?p=455"},"modified":"2025-10-18T11:27:15","modified_gmt":"2025-10-18T09:27:15","slug":"weswegen-ich-allein-erziehende-mutter-meide","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/2013\/08\/26\/weswegen-ich-allein-erziehende-mutter-meide\/","title":{"rendered":"Warum ich allein erziehende M\u00fctter meide"},"content":{"rendered":"<p>\u2014 aktuelles &#8211;\u00a0<\/p>\r\n<p>Nach dem Tod von Charlie Kirk sind seine Reden und Gespr\u00e4che aktueller denn je. <br \/>Unter anderem \u00e4u\u00dferte er sich \u00fcber die Brisanz im Zusammenhang (!) von schwarzen M\u00f6rdern und Gewaltt\u00e4tern einerseits und deren Situation als Kinder allein erziehender M\u00fctter.<\/p>\r\n<p>Leider nur auf Facebook lesbar<\/p>\r\n<p>Auch B. Obama sprach aus, wof\u00fcr Stefan Molineux auf YouTube und \u00a0Twitter wegen hate speech gel\u00f6scht worden war.<br \/>Nur auf Facebook gespeichert: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/share\/v\/1AB9M4u6rL\/?mibextid=wwXIfr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.facebook.com\/share\/v\/1AB9M4u6rL\/?mibextid=wwXIfr<\/a><\/p>\r\n<p>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014<\/p>\r\n<p><br \/>1. Ansage Sohn, (5), noch bevor er den Stiefvater kennenlernt: <a href=\"http:\/\/sz-magazin.sueddeutsche.de\/texte\/anzeigen\/296\/Der-Tag-an-dem-Papa-auszog\">&#8220;Den Neuen, den t\u00f6te ich!&#8221; Von hier:<\/a><br \/>http:\/\/sz-magazin.sueddeutsche.de\/texte\/anzeigen\/296\/Der-Tag-an-dem-Papa-auszog<br \/>2.) eigene Erfahrung. Ihr M\u00fctter m\u00fcsst noch viel, sehr viel lernen. Wir Patchworkv\u00e4ter- auch.<br \/>3.) das Drama kann sich auch erst ganz am Schluss offenbaren, wenn das geliebte Stiefkind zur Hochzeit einl\u00e4dt, wie <a href=\"http:\/\/Clip neu, kurz, knapp und schmerzhaft: https:\/\/www.facebook.com\/sixxTV\/videos\/1247461705264306\/\">hier im\u00a0Clip, kurz, knapp und schmerzhaft:\u00a0<\/a>https:\/\/www.facebook.com\/sixxTV\/videos\/1247461705264306\/<\/p>\r\n<p>Als SIE es zum ersten mal aussprach, Melanie M\u00fchl, &#8220;<a href=\"http:\/\/http:\/\/www.amazon.de\/Die-Patchwork-L%C3%BCge-Streitschrift-Melanie-M%C3%BChl\/dp\/3446237976\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die Patchwork- L\u00fcge&#8221;<\/a>, brach ein shitstorm \u00fcber sie herein. Dennoch hat sie recht.\u00a0Warum?<\/p>\r\n<p>(Auszug aus: \u201eDie wahre Kraft des Mannes\u201c erschienen bei Komplett- Media, Gr\u00fcnwald, DAS M\u00e4nnerbuch gibt\u2019s im Buchhandel oder <a title=\"bei Amazon anschauen\" href=\"http:\/\/http:\/\/www.amazon.de\/wahre-Kraft-Mannes-Hardcover-Seiten\/dp\/3831203865\/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1334228283&amp;sr=8-2\">bei AMAZON<\/a>,\u00a0dazu das <a href=\"http:\/\/youtu.be\/_YM1cqrr7ME\">Video auf\u00a0Youtube<\/a>)<\/p>\r\n<p>Und das <a href=\"http:\/\/stiefmutterblog.com\/2016\/08\/10\/ich-bin-gescheitert-als-stiefmutter\/\">fundamentale Scheitern<\/a> betrifft auch Stiefm\u00fctter: &#8220;Im Nachhinein bin ich sicher, dass ich die Verliererin bin, weil ich niemals in dieser Zusammensetzung gewinnen konnte.&#8221; Aus dem Stiefm\u00fctterblog.<\/p>\r\n<p>&#8220;Weswegen ich allein erziehende M\u00fctter meide \u2026<br \/>&#8211; und warum ich dennoch eine geheiratet habe&#8221;<\/p>\r\n<p>Heute, da spezifisch m\u00e4nnliche Erziehungs-Ideale sich in Aufl\u00f6sung befinden, ist Vaterschaft viel schwerer geworden. Und das gilt umso mehr f\u00fcr die V\u00e4ter von Kindern aus Scheidungsehen und f\u00fcr die neu in Partnerschaften zu allein erziehenden Frauen hinzutretenden Stief- oder neudeutsch \u201ePatchwork-V\u00e4ter\u201c.<br \/>Das Dilemma ist uferlos. Beiden V\u00e4tern steht in der Erziehung, der Verantwortungs\u00fcbernahme die zwar in der Regel \u00fcberforderte, aber per Gesetz machtvollere Mutter entgegen.<br \/>Diese M\u00fctter sind \u00fcberfordert, weil sie sich zumuten (m\u00fcssen) den abwesenden leiblichen Vater zu ersetzen, und gleichzeitig dem Stiefvater Raum zu geben. Sie sind auch in der m\u00e4chtigsten Position, da sie \u00fcber Umgangs- und Sorgerecht finanzielle Druckmittel gegen\u00fcber dem leiblichen Vater und die Duldung als Familienmitglied gegen\u00fcber dem Patchwork- Vater aus\u00fcben (k\u00f6nnen).<br \/>Die entsorgten V\u00e4ter sind mindestens ebenso chancenlos wie die als Nebenv\u00e4ter geduldeten \u201eguten Freunde f\u00fcr das Kind\u201c. Das letzte Wort, damit das Machtwort, hat immer die Mutter. Da lernt der Sohn was f\u00fcr\u00b4s Leben! (Bevor er das zul\u00e4sst, \u00fcbernimmt und lebt er lieber die von der Mutter geleugnete Schattenseite und schwingt sich zum Tyrannen auf.)<br \/>Bleiben wir zun\u00e4chst bei den Patchwork-V\u00e4tern, denn bei ihnen kristallisiert sich viel klarer das verquere Familienbild und die Dauer-Katastrophe der emanzipierten Frau und die Folgen f\u00fcr die Beteiligten heraus:<br \/>Es war f\u00fcr mich erstaunlich zu erleben, wie sich bei meinem ersten Urlaub mit einer alleinerziehenden Mutter mein Verhalten und in der Folge mein Selbstwert \u00e4nderte. Nat\u00fcrlich hatte ich aus ihrer Sicht als kinderloser Mittzwanziger \u201e\u00fcberhaupt keine Ahnung\u201c von Kindererziehung, und daher im Alltag auch nichts zu sagen. Also zog ich mich innerlich zur\u00fcck und wurde immer entscheidungsschw\u00e4cher. Schlie\u00dflich war es IHR Kind, klar, aber mein Gef\u00fchl, meine Werte, all das, was eben in einer Partnerschaft auch z\u00e4hlt, waren nichts wert im Hinblick auf das Kind. Weil mein \u201eEntscheidungsmuskel\u201c binnen weniger als einer Woche erschlaffte, lie\u00df auch ich mich innerlich gehen, wurde vergesslich, trottelte Mutter und Kind nach.<br \/>Exkurs: Um diesen Prozess zu verstehen, muss man sich die Situation aus systemischer Sicht vor Augen f\u00fchren: Ein System besteht aus Elementen und Moduln, die in Beziehung zueinander stehen. Die besonderen Verh\u00e4ltnisse, die Gr\u00f6\u00dfen-, Einfluss-, Macht und Entscheidungsverh\u00e4ltnisse im System nennt man Struktur. Diese Struktur ist nicht fix, sondern sie ver\u00e4ndert sich und beeinflusst wechselseitig die beteiligten Elemente.<br \/>Der Einfluss und Machtverh\u00e4ltnisse waren in traditionellen Familien in der Vergangenheit festgelegt, z.B. in der r\u00f6mischen Familie entschied die Frau im Haus, der Vater au\u00dfer Haus, in der autorit\u00e4ren Familie entschied \u00e4utorit\u00e4r der Mann, unterw\u00fcrfig gehorchte die Frau.<br \/>Exkurs Ende<br \/>Klare Strukturen kl\u00e4rten vor allem eines: \u201eWer tr\u00e4gt Verantwortung?\u201c Und in der Regel bekam der, der Verantwortung trug, daf\u00fcr auch Gehorsam, Respekt, (Be-)Achtung. Auch und besonders f\u00fcr die Kinder sind diese klaren Strukturen f\u00fcr die Entwicklung ihrer inneren Sicherheit, der Entwicklung stabiler Werte wichtig. 1<br \/>Diese strukturelle Klarheit ist in der Folge der 68er Bewegung massiv in Frage gestellt worden. Aus \u201eKeine Macht f\u00fcr Niemand!\u201c entstand die unbewusst und geschlossen entschiedene Verantwortungslosigkeit. Dies sah Hannah Arendt voraus, als sie bereits 1958 erkannte: \u201eDie Autorit\u00e4t ist von den Erwachsenen abgeschafft worden, und dies kann nur eines besagen, n\u00e4mlich dass die Erwachsenen sich weigern, die Verantwortung f\u00fcr die Welt zu \u00fcbernehmen, in welche sie die Kinder hineingeboren haben.\u201c 2<br \/>In jeder Organisation entsteht eine informelle Hierarchie aus der Dauer der Zugeh\u00f6rigkeit. Wer fr\u00fcher in ein System eintritt, wird z. B. bevorzugt bei Bef\u00f6rderungen. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich in Patchwork-Familien, und das f\u00fchrt zum Dilemma zwischen Kind und Patchwork-Vater: Das Kind ist zwar Kind, daher erziehungs- und f\u00fcrsorgebed\u00fcrftig. Aber im Vergleich zum Stiefvater eben \u201efr\u00fcher ins System getreten\u201c, und steht dar\u00fcber hinaus der Mutter (die aus pers\u00f6nlicher Verantwortung heraus immer das letzte Wort hat) n\u00e4her als der \u201eneue Mann\u201c. \u201eViele M\u00e4nner berichten hier \u00fcber erlebten Druck, unausgesprochene Zweifel, Schuldgef\u00fchle und kinderbedingte Zw\u00e4nge von den ersten Tagen der neuen Beziehung an \u2013 eine ung\u00fcnstige Voraussetzung f\u00fcr den Aufbau einer stabilen Partnerschaft.\u201c.3 Damit hat er die sogenannte Arschkarte. Obwohl er als Mann und als Erwachsener durchaus willens und vielleicht sogar aus eigener Erfahrung mehr als f\u00e4hig w\u00e4re, Erziehungsverantwortung mitzutragen, bereichernd mitzuwirken in der \u00dcbung, (risikobehaftete) Chancen zu zeigen oder Grenzen zu setzen und diese dem Kind zu vermitteln, ist er im System Mutter-Partner-Kind das schw\u00e4chste Glied der Kette, der Dumme. Im Ernstfall (und im Kampf um die Aufmerksamkeit der Mutter ist dieser f\u00fcr das Kind in seiner Schw\u00e4che immer gegeben) wird diese Vor-Macht-Stellung auch gnadenlos gegen\u00fcber dem Fremden ausgenutzt. Ein Kind ist in seinen Anspr\u00fcchen (Zeit, Geld, Aufmerksamkeit, Verst\u00e4ndnis) einerseits und in seiner Ohnmacht der Welt gegen\u00fcber grenzenlos. Und das darf es sein. Es sp\u00fcrt weiterhin ganz genau, wer in einer Elternbeziehung der Schw\u00e4chere ist, und um die Wurzeln seiner Existenz, die Elternbeziehung, zu sch\u00fctzen und zu erhalten, stellt es sich auf die Seite des Schw\u00e4cheren der getrennten Eltern. Aus juristischer Sicht (auch dies ist Teil der \u201eStruktur\u201c!): der Vater.<\/p>\r\n<p><a href=\"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Patchwork-Papa-Tochter-Antrag.jpg\" data-src=\"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Patchwork-Papa-Tochter-Antrag.jpg\" data-thumb=\"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Patchwork-Papa-Tochter-Antrag-300x300.jpg\" class=\"ml-lightbox-enabled\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1758\" src=\"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Patchwork-Papa-Tochter-Antrag-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"291\" height=\"291\" \/><\/a><\/p>\r\n<p>In der Patchwork \u2013 Familie potenziert sich der Fehler der neuen Familie: Die relativ gr\u00f6\u00dfere, die unangemessen h\u00f6here Bedeutung des Kindes im Vergleich zur Partnerschaft. In der Vergangenheit waren Einzelkinder die Ausnahme, Mehrfamilienkinder die Mehrheit.<br \/>Unter diesen Mehrfamilienkinder gab es einen Konsens: Einzelkinder sind anders, weil sie nie auf Geschwister R\u00fccksicht zu nehmen gelernt hatten, deswegen oft auch r\u00fccksichtslos und verw\u00f6hnt. Die Verh\u00e4ltnisse haben sich umgekehrt: Mehrfamilienkinder sind seltener geworden, Einzelkinder sind die Regel. Diese Einzelkinder stehen im Mittelpunkt des Interesses der Eltern, f\u00fcr die Eltern ist das (einzelne, das EINZIGE!) Kind wichtiger als ihre Beziehung und der Partner. Damit machen sie das Kind im Umkehrschluss (mit-)verantwortlich f\u00fcr das Funktionieren der Partnerschaften. Nicht nur, dass das Kind damit \u00fcberfordert ist- wenn der systemische Fehler in die Patchworkfamilie hinein getragen wird, kann und wird auch diese so nicht funktionieren!<\/p>\r\n<p>Erziehung besteht auch in der \u00dcbung von Verzicht, denn Versagungen m\u00fcssen ausgehalten werden, schon weil die Finanzen begrenzt sind. Und hier beginnt das Dilemma des Patchwork- Vaters:<br \/>S. Freud antwortete auf die Frage, was wollen Frauen wirklich? \u201eIch wei\u00df es nicht.\u201c Frank Farelli (USA) hat es herausgefunden: \u201eMore!\u201c Dem Fischer seine Frau, die Ilsebill, sie lebt und ist heute m\u00e4chtiger denn je! Frauen sind ebenso in ihrem Anspruch grenzenlos. Und weil \u201eMehr!\u201c immer besser ist als genug oder gar weniger, wollen sie immer mehr, alles f\u00fcr sich und das Kind. Das ist gut so und verst\u00e4ndlich, denn Menschheitsgeschichte ist Mangelgeschichte \u2013 die \u00dcberflussgesellschaft ist gerade mal 50 Jahre alt. In Zehntausenden von Jahren ist der Kampf gegen das Mangelgef\u00fchl erb-biologisch den Menschen eingewoben. Wenn also Mutter UND Kind sich in einer permanenten Mangelsituation f\u00fchlen \u2013 wer sollte dem mittels ruhigem Verstand Grenzen setzen, wenn nicht der Mann? Als Au\u00dfenstehender bleibt man hier: chancenlos. Denn setzt ein Nicht-Angeh\u00f6riger \u201edes Systems\u201c der jungen, bed\u00fcrftigen Familie eine Grenze, verweigert er und ist deswegen eine unterschwellige Bedrohung.<br \/>Auch und gerade wenn ein Mann die alleinerziehende Mutter sehr liebt und diese Liebe ebenso erwidert wird, dann kann ein Mann nichts richtig machen: Denn je n\u00e4her er der Frau steht, desto \u201egef\u00e4hrlicher\u201c ist er f\u00fcr die Kinder! Originalzitat einer Tochter meiner damaligen Freundin: \u201eWenn einer von uns beiden sterben m\u00fcsste, und DU (die Mutter) m\u00fcsstest entscheiden, wer d\u00fcrfte \u00fcberleben?\u201c<br \/>Diese Ansage kann auch ein brutales Machtspiel sein. Ich gehe eher davon aus, dass das Kind die ganze Dramatik tats\u00e4chlich so empfunden hat!<br \/>\u201eViele Eltern lassen sich einfach zu rasch, zu \u00fcberst\u00fcrzt, aus einem momentanen Affekt heraus scheiden \u2013 oft sogar aus vergleichsweise banalen Gr\u00fcnden. Dies d\u00fcrfte, im Interesse der Kinder, nicht sein. In vielen F\u00e4llen k\u00f6nnte eine Beratung oder Paartherapie helfen \u2013 oder auch etwas mehr Toleranz den Macken des Partners gegen\u00fcber\u201c.4<br \/>Weil die Eltern die Trennung meist als \u00fcberf\u00e4llige Beendigung von dauernden Streitigkeiten und daher als Erleichterung empfinden, vermuten sie, dass die Kinder das ebenso sehen. Hier irren sie gewaltig. Der M\u00fcnchner Familienpsychologe Hans Dusolt hat im Auftrag der Familiengerichte viele Gutachten erarbeitet und viele Kinder interviewt. Fast alle, sagt er, w\u00fcrden es vorziehen, wenn Mama und Papa zusammen blieben.5 Mit der Scheidung f\u00e4ngt f\u00fcr die Kinder die seelische Katastrophe also erst richtig an!6 Die Folgen sind kurzfristig und langfristig erkennbar. Je nach Alter treten Bettn\u00e4ssen, drastisch sinkende Schulleistungen, soziale Probleme in Kindergarten und Schule zutage. Zwar werden die psychischen Folgen der Scheidung zurzeit noch kontrovers diskutiert, die Mehrzahl der Studien belegt allerdings Langzeitsch\u00e4den f\u00fcr die Kinder, bis ins Erwachsenenalter: Scheidungskinder haben eine signifikant h\u00f6here Scheidungswahrscheinlichkeit in ihren eigenen Ehen.<br \/>Wenn das Kind nun schon die r\u00e4umliche Trennung der Eltern nicht verhindern konnte, sie im Laufe der Zeit vielleicht hingenommen hat, welche Bedrohung muss dann erst ein neuer Partner f\u00fcr die Hoffnung des Kindes sein, die Eltern k\u00f6nnten wieder zueinander finden? In der Mythologie wird das Verhalten solcher S\u00f6hne als \u201eTelemachos\u201c-Komplex bezeichnet. Telemachos war der Sohn des Odysseus, der die Schwelle zum Schlafzimmer seiner Mutter bewachte, um die Ehre des Vaters zu sch\u00fctzen. Telemachos lebt, auch heute. T\u00e4glich werden mehr als 400 neue Telemachos aus Scheidungen nachgeboren. Und was sagte der kleine Leo am \u201eTag, als Papa auszog\u201c: \u201eDen Neuen, den t\u00f6te ich!\u201c7 Patchwork- Vater: Er meint DICH!<br \/>Paare, die es schon nicht als Eltern schaffen, das Familienfundament zu tragen, schaffen es nicht unbedingt leichter mit einem neuen Partner. Denn die \u201ealte\u201c Elternschaft hat Priorit\u00e4t vor der neuen, kinderlosen Beziehung und belastet diese. Zuvorderst liegt da noch ein Problem beim Kindsvater, der zwar in fast 1\/3 der F\u00e4lle entsorgt ist (aktiv oder passiv), in den anderen F\u00e4llen aber mit einigem Recht auf Erziehungsanspr\u00fcche ungern verzichtet oder diese bei Fremden, ebenfalls zu Recht, zum Schutz seines Kindes zur\u00fcckweist. Die Klagen der abgeschobenen und entsorgten V\u00e4ter um den Umgang mit den gemeinsamen Kindern durch verweigernde M\u00fctter sind Legion: \u201e&#8230; in unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit \u00fcberwiegend V\u00e4tern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid best\u00e4tigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimensionen solch staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausma\u00df und sollte seinen Platz auf der B\u00fchne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben.&#8221;8<br \/>Und Kinder sp\u00fcren diesen Schmerz auf einer unbewussten Ebene. Auch das macht es f\u00fcr Patchwork-V\u00e4ter nicht einfacher:<br \/>Hier ist neue M\u00e4nnersolidarit\u00e4t gefragt, nicht zuletzt zum Wohl der Kinder!<br \/>Ein Mann, der wei\u00df, dass eine Frau zu \u201ehaben\u201c eben auch Verantwortung tragen bedeutet, besonders bei einer Mutter; der mit der damit verbundenen Macht umsichtig umzugehen wei\u00df, der \u201enimmt\u201c auch keine gebundene Frau. Die ist nicht nur tabu, weil er den Ehemann und dessen Verantwortung und Gef\u00fchle achtet (er m\u00f6chte doch selbst auch nicht als \u201eGeh\u00f6rnter\u201c verletzt werden), sondern auch aus Egoismus, weil er seinen Selbstwert achtet. Er wei\u00df, dass eine Frau, die im Herzen nicht frei f\u00fcr ihn ist, ihn dem\u00fctigen wird, indem sie in den entscheidenden Momenten dem vorherigen Mann und den Kindern den Vorzug geben wird. Wo der vorherige Mann nicht mehr \u201eda\u201c ist, als Ex und \u201eErzeuger\u201c vielleicht noch geduldet wird, steht immer das Kind zwischen Mutter und Stiefvater.<br \/>Schon in der Herkunftsfamilie wird das Kind oft genug als Beziehungs-Kitt missbraucht: \u201eOhne dich w\u00e4ren Papa und Mama schon lange nicht mehr zusammen \u2013 wir leiden aneinander nur wegen DIR!\u201c Ob als Haltung oder konkrete Ansage, es ist ein Missbrauch am Kind, denn ihm werden die Probleme des Elternpaares angelastet! Ein Paar ist zun\u00e4chst f\u00fcreinander da, zum Segen des Kindes, nicht das Kind zum Segen der Eltern, denn damit wird es \u00fcberfordert.<br \/>In der Reihenfolge der Bedeutung muss die Alleinerziehende erst an sich denken, um zweitens das Kind versorgen zu k\u00f6nnen. Beide sind mehr oder weniger fixiert auf den an dritter Stelle stehenden leiblichen Vater, der, ob an- oder abwesend, mit entscheidet (z. B. Wochenend- oder Urlaubsplanung). Und dann, an vierter Stelle, kommt dann der Neue. Wenn alle Mitglieder der Ex-Familie ihre Bed\u00fcrfnisse formuliert und ber\u00fccksichtigt finden, dann darf der Neue auch mal was sagen.<br \/>\u201eMeist sind es die neuen Partner, die erst einmal lernen m\u00fcssen: Dass die Kinder immer an erster Stelle kommen.\u201c9 Das wird, ungefragt und selbstverst\u00e4ndlich von der Autorin als Tatsache hingestellt. Aber muss das so sein? Vermutlich.<br \/>Als Mann mit gesundem Selbstwert tue ich mir eine solch fortgesetzte Zur\u00fccksetzung, die nichts mit mir pers\u00f6nlich zu tun hat, sondern systemimmanent ist, doch gar nicht an!<br \/>Wenn wir M\u00e4nner uns grunds\u00e4tzlich und absolut zur\u00fcckhalten w\u00fcrden bei der Beziehung zu Alleinerziehenden, dann w\u00fcrde manche Frau sich vielleicht die Trennung auch etwas reiflicher \u00fcberlegen \u2013 was letztendlich, zieht man die Erziehungsproblematik fehlender V\u00e4ter und bei Scheidungskindern generell in Betracht, zum Wohle der Kinder w\u00e4re. Denn wie schreibt ein erwachsenes Scheidungskind, den Vater anklagend: \u201eMein Vater hat sein Eheversprechen nicht gehalten. Deshalb konnte ich nichts von ihm lernen. Meine Mutter hat mir nichts \u00fcber M\u00e4nner beigebracht.\u201c Das scheint der gr\u00f6\u00dfte Schaden f\u00fcr Scheidungskinder zu sein: Die Eltern haben keine Vorbildfunktion. Sie sorgen nicht f\u00fcr die wichtigen, sicheren inneren Instanzen, die Voraussetzung zur Identit\u00e4tsbildung von Kindern sind.\u201c 10<br \/>Meine Konsequenz: Zum Ersten w\u00fcrde ich als \u201eGuter Mann\u201c heute nicht wieder in eine Ehe einbrechen. Der Treueanspruch an Mann und Frau ist hoch, er l\u00e4sst sich wohl nicht absolut verwirklichen, aber wir M\u00e4nner haben ihn zu niedrig gehalten! Das Scheidungsrecht hat es den Frauen da leicht gemacht, leichter zumindest als den M\u00e4nnern11, wenn es um die dahinter liegenden Versorgungsanspr\u00fcche geht: \u201eDenn dieses sog. Ern\u00e4hrermodell ist durch die deutsche Scheidungsgesetzgebung vor allem f\u00fcr M\u00e4nner untauglich und gar zum Risiko geworden: Eine Frau hat prinzipiell das Recht, eine Ehe einseitig zu beenden, worauf diese dann als zerr\u00fcttet gilt. Der Mann kommt aber nicht aus den Verpflichtungen heraus, er kann also ohne Zutun in eine schlechte Position geraten und \u00fcber Jahrzehnte zu Zahlungen verpflichtet werden. Die \u00fcblichen Regelungen bzgl. der Kinder runden das Bild ab. Diese Dinge riegeln speziell bei aufgeweckten M\u00e4nnern den Wunsch nach Kindern komplett ab. Dies zeigen auch entsprechende Untersuchungen. Das w\u00e4re in jedem vergleichbaren Fall aber ganz \u00e4hnlich. Wenn ich als Arbeitnehmer das prinzipielle Recht bes\u00e4\u00dfe, ohne Begr\u00fcndung meinen Arbeitsplatz zu k\u00fcndigen und dabei ein Recht auf Gehaltsfortzahlung erlangte, w\u00fcrde es \u00fcber kurz oder lang keine Arbeitnehmer mehr geben. Arbeitgeber w\u00fcrden dann lockere Beziehungen zu jungen, dynamischen und leicht austauschbaren Freiberuflern bevorzugen\u201c.<br \/>Auch die gemeinsame Erziehung nach der Scheidung liegt im Argen, das \u201eCochemer Modell\u201c, die gemeinsame Elternschaft auch nach der Trennung12 aufrechtzuerhalten, ist kein Pflicht-, sondern ein aus Sicht der Kinder zu selten gew\u00e4hlter Ausnahmefall. Weswegen die von der Fortsetzung des Unrechts profitierende Scheidungsindustrie aus Anw\u00e4lten, Jugend\u00e4mtern, Psychologen \u2026 es auch ablehnt. Tausendfach wird dieses Leid der Kinder von scheidungswilligen Eltern und Richtern in Kauf genommen, wobei fast 80 % der Trennungen von den Frauen ausgehen.<br \/>Im Kern geht es mir um das Wohl der Kinder, und das leidet unter der Trennung der Eltern, weil die Untreue und in der Folge die Trennung seine Wurzel, n\u00e4mlich die Liebe der Eltern zueinander, die Familie bedrohen. Zwar habe ich auch die \u00fcberraschende Erfahrung gemacht, dass ich mit meiner f\u00fcr die Kinder neuen Offenheit als \u201eneuer Freund\u201c f\u00fcr Mutti, gerade bei T\u00f6chtern, durchaus willkommen war. Aber langfristig, wenn es an die wunden Stellen im Beziehungsalltag geht, f\u00e4llt der neue Partner immer gegen den leiblichen Vater zur\u00fcck, egal, wie falsch der sich objektiv verhalten haben mag: \u201eDU hast mir gar nichts zu sagen, du bist n\u00e4mlich nicht mein Papa!\u201c Damit hat das Kind Recht! Und wenn es noch einen drauflegen will, erg\u00e4nzt es, vielleicht schweigend in Gedanken: \u201eUnd wenn du nicht spurst, mach ich hier solch einen Terror, dass du in zwei Tagen von Mutti rausgeschmissen wirst \u2013 du bist nicht der Erste, der gehen muss, denn nach Papa bist du austauschbar &#8230;!\u201c Die Erfahrung spricht daf\u00fcr, dass Kinder die neue Beziehung auf Dauer als \u201eGift an der eigenen Wurzel\u201c bek\u00e4mpfen: Leo, 5 Jahre, sagte beim Auszug seines Vaters: \u201eDen Neuen, den t\u00f6te ich!\u201c13<br \/>Der neue Partner mag ja manches attraktive Attribut (Zeit, Aufmerksamkeit, vielleicht besseren finanziellen Status) mitbringen, doch in der N\u00e4he zur Mutter nimmt er dem Kind etwas, das er durch nichts ersetzen kann. Das gilt besonders f\u00fcr die S\u00f6hne alleinerziehender M\u00fctter, die oft in deren Bett schlafen m\u00fcssen und von ihr emotional als \u201ePrinz\u201c oder gar Partnerersatz missbraucht werden. In diese f\u00fcr den Burschen zwar oft ungesunde N\u00e4he und Intensit\u00e4t bricht der Stiefvater fast immer als St\u00f6rfaktor in eine eingespielte Gemeinschaft ein. Alleinerziehende M\u00fctter erwarten (grundlos!), dass sich der neue Partner in die Erziehung finanziell mit einbringt. Aber nur so weit, wie es ihre Bereitschaft erlaubt, auf Verantwortung und die damit verbundene Macht zu verzichten. So erfreulich der Umgang mit Kindern im Allgemeinen ist, es ist eben nicht nur ein Zuckerschlecken, sondern bringt Konflikte mit sich! Dazu kommt f\u00fcr den Stiefelternteil erschwerend, dass jede Erziehung, die in der normalen Elternschaft von beiden getragen wird, in der Stiefelternschaft erst den kritischen \u201eWerte-Filter\u201c des verbliebenen Elternteils passieren muss. In der regul\u00e4ren Elternschaft werden unterschiedliche Werte noch als Bereicherung empfunden: \u201eDu wei\u00dft, der Papa denkt so, er hasst L\u00fcgen, der will das nicht, also halte dich dran!\u201c Das mag auch in Patchwork-Familien, bei einander erg\u00e4nzenden und entsprechenden Wertevorstellungen noch angehen \u2013 aber wehe, diese weichen im Einzelfall voneinander ab, wehe, der neue Partner leistet sich einen \u201eFehler\u201c, ist zu streng und von seinen Werten zu \u00fcberzeugt: \u201eSO spricht niemand mit meinem Kind! Raus!\u201c Und dieses \u201eRaus!\u201c ist durchaus w\u00f6rtlich zu nehmen \u2013 die Erziehungsfehler Fremder sehen M\u00fctter als latente Bedrohung f\u00fcr das Kind. Somit sind solche Fehler unverzeihlich.<br \/>Und wer macht (schon als Vater, wie viel leichter als Nicht-Vater?) keine Fehler?<br \/>Den Schmerz dieser Kinder kann ich nicht verantworten, und ich bin es auch meinem Seelenfrieden in Zukunft schuldig, Ehen auch in Krisen zu achten. Ebenso bin ich diese Achtung auch den M\u00e4nnern schuldig, die die Ehe mit geschlossen haben. Sie haben als Vater ebenso ein Recht auf die emotionale Unversehrtheit der Familie wie die Seelen der Kinder. Ich bin mir nach vielen pers\u00f6nlichen Versuchen, systemischen Workshops und Analysen dar\u00fcber im Klaren, dass das Dilemma des Stiefvaters aus systemischer Sicht nicht l\u00f6sbar ist. Anderes gilt nat\u00fcrlich f\u00fcr Waisen.<br \/>Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel: Was erstaunlicherweise funktioniert hat, und zwar auch auf Jahre \u00fcber die Beziehung hinaus, war die Ansage einer alleinerziehenden Mutter an ihre Kinder, als sie mich ihnen vorgestellt hat: \u201eDas ist der Thomas, das ist mein neuer Freund \u2013 und wenn der Thomas etwas sagt, dann gilt das genauso, wie wenn ich das sage.\u201c Ich fand das sehr mutig, hatte pl\u00f6tzlich Verantwortung, war ergriffen vom Vertrauen, das diese Mutter in mich hatte. Die Kinder wussten sofort Bescheid, und die Beziehung zu ihnen war mit das Sch\u00f6nste w\u00e4hrend dieser Zeit. Der bis dahin im Ausland lebende und massiv abgelehnte Vater wurde \u00fcbrigens im Lauf unserer Beziehung \u201eintegriert\u201c. Mutter und Vater gewannen ein entspanntes Verh\u00e4ltnis zueinander, und die Kinder verbringen seitdem gerne ihre Ferien bei ihm. Was der Patchwork\u2013Beziehung am besten dient: Das Wohlwollen, vielmehr der ausdr\u00fccklich formulierte Segen des Ex-Mannes, etwa in der Art: \u201eDu, meine Ex-Frau, wirst immer die Mutter unserer Kinder sein und ich immer ihr Vater. Und ich entlasse dich mit meinem Wohlwollen aus unserer Ehe und Partnerschaft und w\u00fcnsche dir, den Kindern und eurer neuen Beziehung von Herzen viel Gl\u00fcck. Ich stehe zu euch.\u201c<br \/>Wie viel mehr Frieden l\u00e4ge nach solchen Worten auf der neuen Beziehung \u2013 aber welcher geschiedene Mann kann das zu seiner Ex, den Kindern und dem neuen Mann sagen?<br \/>Voraussetzung daf\u00fcr, von Seiten des Patchwork- Vaters, ist eine ehrliche \u201eDemut\u201c vor der Vaterschaft des geschiedenen Mannes. Er muss IHN, besonders vor den Kindern buchst\u00e4blich \u201eehren\u201c, auch und gerade dessen Verzicht auf das eigene Familienleben. Denn ohne diesen (wie auch immer entstandenen!) Verzicht, w\u00e4re die neue Paarbeziehung, die eigene Rolle des Patchwork- Vaters gar nicht m\u00f6glich. Wer sich als Mann mit Verantwortungsbewusstsein sich selbst und Kindern gegen\u00fcber wirklich auf eine Patchwork-Familie einlassen will, der lese die Systemischen Analysen, besuche einen Workshop zum Systemischen Familienstellen und beobachte genau, wie problemgeladen und auf Dauer schmerzhaft eine solche Konstellation f\u00fcr alle Beteiligten aus der Struktur heraus \u2013 meistens \u2013 ist.<br \/>Ich lebe eine Ausnahme von der Regel: Weil ich die systemischen Gesetze kenne und respektiere, wei\u00df ich, wann und wie ich sie brechen darf.<\/p>\r\n<p>Er wei\u00df es ganz genau: NIE!<\/p>\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/no-single-moms.jpg\" data-src=\"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/no-single-moms.jpg\" data-thumb=\"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/no-single-moms.jpg\" class=\"ml-lightbox-enabled\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"526\" height=\"796\" class=\"wp-image-1836\" src=\"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/no-single-moms.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/maennerschmie.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/no-single-moms.jpg 526w, https:\/\/maennerschmie.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/no-single-moms-198x300.jpg 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px\" \/><\/a><\/figure>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2014 aktuelles &#8211;\u00a0 Nach dem Tod von Charlie Kirk sind seine Reden und Gespr\u00e4che aktueller denn je. Unter anderem \u00e4u\u00dferte er sich \u00fcber die Brisanz im Zusammenhang (!) von schwarzen M\u00f6rdern und Gewaltt\u00e4tern einerseits und deren Situation als Kinder allein erziehender M\u00fctter. Leider nur auf Facebook lesbar Auch B. 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