{"id":343,"date":"2013-02-06T16:42:58","date_gmt":"2013-02-06T14:42:58","guid":{"rendered":"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/?p=343"},"modified":"2013-02-06T16:42:58","modified_gmt":"2013-02-06T14:42:58","slug":"sexismus-fur-manner-2-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/2013\/02\/06\/sexismus-fur-manner-2-3\/","title":{"rendered":"Sexismus f\u00fcr M\u00e4nner (2.\/3)"},"content":{"rendered":"<p>Sexismus f\u00fcr M\u00e4nner (2.\/3)<\/p>\n<p>1.) <a href=\"http:\/\/www.localhost\/?p=339\">Sexismus- Aggression Ursachensuche<br \/>\n<\/a><br \/>\nhier: 2.) Geschlechterdebatte: Vom Geburtsfehler zur gesellschaftlichen Krankheit<\/p>\n<p>3.) <a href=\"http:\/\/www.localhost\/?p=347\">Was heilt: Der gesunde Selbstwert, die Achtung von Mann und Frau<\/a><\/p>\n<p><strong>Geschlechterdebatte: Vom Geburtsfehler zur gesellschaftlichen Krankheit<\/p>\n<p><\/strong><br \/>\nF\u00fcr beide Geschlechter geht es um weit mehr als Sexismus: Es geht um das Verh\u00e4ltnis der Geschlechter zueinander. Und das sind Mann UND Frau, jeder einzelne. Wenn diese beiden Menschen wirklich frei sind, dann entziehen sie sich in ihrer Eigenverantwortlichkeit jeder gesellschaftlichen Norm &#8211; auch und gerade der Norm der Medien. Das Miteinander von Mann und Frau ist zu vielseitig, als dass es eine Gesellschaft durch Vorschriften regeln k\u00f6nnte.<br \/>\nDenn der Ma\u00dfstab, das sind wir selbst: Und, da wir von Sexismus reden, auch hier, ganz nebenbei aber sicher nicht zuf\u00e4llig, wieder die negative Form des Sex!<br \/>\nReden wir doch nicht nur zur Abwechslung, sondern weil es etwas Sch\u00f6nes ist, von der positiven Seite des \u00f6ffentlich diskutierten Sexes:<\/p>\n<p>\u201eJe besser ein Mensch seine sexuellen Bed\u00fcrfnisse kennt und je mehr er sie auf gesunde Weise ausleben kann, um so besser geht es uns allen. Unterdr\u00fcckte sexuelle W\u00fcnsche f\u00fchren zu St\u00f6rungen im Leben eines Individuums, was sich unweigerlich auch in den sozialen Beziehungen niederschl\u00e4gt.\u201c<br \/>\nD. Sundahl, S. 28<\/p>\n<p>Die Beziehung aus Sicht von Yin und Yang<br \/>\nDas GANZE wird symbolisch dargestellt als Mann und Frau, beide nicht streng, durch eine senkrechte gerade Linie getrennt, sondern &#8211; durch die geschwungene und eben nicht trennend gerade Linie &#8211; miteinander verbunden, aufeinander bezogen.<br \/>\nSie tragen ihr Gegenst\u00fcck in sich, sind komplement\u00e4r, sich erg\u00e4nzend, d.h. eine \u201em\u00e4nnliche\u201c Frau hat neben sich einen \u201eweiblichen Mann\u201c. So wie es ist, ist es \u201estimmig\u201c aus der Entwicklungsgeschichte der Paarbeziehungen.<\/p>\n<p>Der Geburtsfehler<br \/>\nWas lief schief in der aktuellen Sexismus- Debatte? Woher kam die Aufregung, die Wut der Frauen? Abgesehen vom politischen Kalk\u00fcl des stern- es ging um das \u201ewie\u201c, wie  Mann und Frau miteinander umzugehen haben.<br \/>\nMa\u00dfgeblich pr\u00e4gend, den Ton angebend: Die betroffenen Frauen. Alice Schwarzer wird wohl zu recht als DIE treibende Kraft in der Frauenbewegung bezeichnet, und berief sich im Wesentlichen im Buch \u201eDer kleine Unterschied\u201c auf Simone de Beauvoir und deren Buch \u201eDas andere Geschlecht\u201c.<br \/>\nDeren beider wesentlicher Punkt war, sich selbst als Frau \u201egemacht\u201c, damit in ihrer Entwicklung unfrei, ohne Entfaltungsm\u00f6glichkeit, damit minderwertig zu f\u00fchlen. Es  war und bleibt dahingestellt, wo dabei die Eigenverantwortung bleibt und ob es heute noch eine Frau \u201egemacht\u201c wird oder sie mittlerweile nicht doch erhebliche Eigenverantwortung f\u00fcr ihr Leben tr\u00e4gt.<br \/>\nDer Erkl\u00e4rungsansatz, die Definition der Geschlechter wurde in den letzten 40 Jahren und auch heute noch haupts\u00e4chlich von Frauen bestimmt, mit unterschiedlicher Aggressivit\u00e4t und Sch\u00e4rfe, vom SCUM- Manifest bis hin zum Satz im Berliner SPD- Programm: \u201eWer die menschliche Gesellschaft will, muss die M\u00e4nnliche \u00fcberwinden.\u201c<br \/>\nDamit wird gesagt: Das M\u00e4nnliche ist unmenschlich. Wenn DAS nicht m\u00e4nner &#8211; und damit menschen- verachtend ist \u2013 was denn dann? Es sei denn, M\u00e4nner sind keine Menschen\u201c . Auch von einer Frau, Hannah Rosin stammt das aktuell diskutierte Buch: \u201eThe End of Men\u201c.<br \/>\nF\u00fcr die Gegenpositionen, Esther Vilars \u201eDer dressierte Mann\u201c gab es ganz reale, feministische Pr\u00fcgel und Morddrohungen f\u00fcr die Autorin, bis sie ins Exil fl\u00fcchten musste, oder, wie Eva Herman, diese in die mediale Bedeutungslosigkeit verdammt wurde.<br \/>\nUnd von den M\u00e4nnern: kam nicht viel, bis auf Walter Hollstein: \u201eWas vom Manne \u00fcbrig blieb\u201c.<\/p>\n<p>Warum war die Debatte so einseitig?<br \/>\nUnl\u00f6sbar \u2013 und f\u00fcr das menschliche Miteinander auch bedeutungslos &#8211; ist die Frage, inwieweit Mann und Frau in ihrer Identit\u00e4t durch Geburt genetisch und nat\u00fcrlich gepr\u00e4gt oder eben erst durch die Gesellschaft (Eltern, Erziehung, Bildung) geformt werden. Da dieser Streit unl\u00f6sbar scheint, lohnt es sich, die Blickrichtung zu \u00e4ndern!<br \/>\n<strong>Der Fokus der Geschlechterdebatte richtet sich fast durchg\u00e4ngig auf die (im Yin\/Yang- Symbol kleineren) Gegenpole im eigenen und anderen Geschlecht<\/strong>: F\u00fcr frauenbewegte Frauen ist es vorrangig wichtig, Macht, Geld,  Entscheidungskompetenz und berufliche Selbstverwirklichung bis in die Vorstandsebene zu erlangen.<br \/>\nDie Frauenbewegung hat also nicht die FRAU in der Frau gest\u00e4rkt, sondern den Mann in der Frau gef\u00f6rdert, Frauen m\u00e4nnlicher gemacht.<br \/>\nUmgekehrt sind f\u00fcr M\u00e4nner die gegenteiligen &#8211; ihre weiblichen Eigenschaften wie emotionale Kompetenz, also Gef\u00fchle und deren Ausdruck, weibliche Kommunikation, Empathie, Intuition, Kinderbetreuung etc. &#8211; das Lernziel.<br \/>\nWas in beiden F\u00e4llen nicht zu kritisieren ist. Nur ist die damit verbundene Ausschlie\u00dflichkeit der Perspektive auf die jeweiligen Gegenpole nicht nur sinnlos, sondern schlicht menschenverachtend. Sie ist sinnlos, weil diese Definitionsmethode dem Versuch gleicht, den Sommer zu erkl\u00e4ren anhand von Eisblumen, Schneegl\u00f6ckchen und Tauwetter, oder den Tag zu beschreiben als Wesen von Mond, Sterne und Stra\u00dfenlaternen.<br \/>\n<strong>Und, DAS ist das eigentlich Verwerfliche daran, diese Methode ist deswegen menschenverachtend, weil sie Mann und Frau einseitig nicht nur auf ihre Gegenpole beschr\u00e4nkt, Sondern AUCH die positiven Seiten ihrer Wesenskerne, dargestellt durch den eigentlich gr\u00f6\u00dferen Teil im Yin\/Yang- Symbol, des M\u00e4nnlichen und Weiblichen an sich abwertet, miss- oder verachtet.<\/strong><\/p>\n<p>Im Extrem wurde es, wie gender mainstream und das ihm zugrunde liegende Experiment von Dr. R. Moody an David Ramirer (Selbstmord) zeigen, sogar menschenverachtend in einer Weise, die den Vergleich mit Menschenversuchen der Nazis nicht zu scheuen bracht! (Den Fall und die gesellschaftlich unverantwortliche Haltung Alice Schwarzers dazu hat Bettina R\u00f6hl in ihrem Blog ausf\u00fchrlich beschrieben)<br \/>\nNicht nur, dass die spezifisch weiblichen Skills beim Mann sehr viel schwieriger zu beschreiben, zu kommunizieren und zu lernen sind als die \u201ehard facts\u201c der Frauen, das Problem wird doppelt versch\u00e4rft:<\/p>\n<p>1.) <strong>Mit dem Fokus auf die Gegenpole ist seit Beauvoir \/ Schwarzer und bis heute auch eine massive Verachtung der origin\u00e4r m\u00e4nnlichen und weiblichen Identit\u00e4ten verbunden<\/strong>: Zeigt sich ein Mann m\u00e4nnlich, ist er beispielsweise aggressiv, wettbewerbsm\u00e4\u00dfig fokussiert, also zielgerichtet, klar und n\u00fcchtern in der Kommunikation, testet er als Junge Grenzen im Wettkampf aus, wird das in der Debatte ebenso intensiv verachtet, wie die ausgesprochen weibliche Haltung etwa in der Ausschlie\u00dflichkeit der Kinderbetreuung durch die sogenannte \u201eNur\u201c- Hausfrau und Mutter. Und das geschieht leider durch BEIDE Geschlechter: In der Folge des einseitig zugunsten der Frauen praktizierten Scheidungsrechtes sehen sich sogenannte Nur- Hausfrauen dem Generalverdacht des Anspruchs einer Vollversorgung durch M\u00e4nner ausgesetzt!<\/p>\n<p>Wie unterschiedlich sind \u201eAlpha- M\u00e4nner\u201c und \u201eAlpha- M\u00e4dchen\u201c konnotiert, die Begriffe wie \u201eHerdpr\u00e4mie\u201c und \u201eNur-\u201cHausfrau, auch die Geringsch\u00e4tzung Kerners (im Rausschmiss von Eva Herman) f\u00fcr die Rolle seiner eigenen Frau.. &#8211; Endlos viele Beispiele zeigen, wie schwer es geworden ist, die reinen Formen von M\u00e4nnlichkeit und Weiblichkeit zu denken oder gar auszusprechen &#8211; geschweige denn, sie zu leben.<\/p>\n<p>2.)Nicht nur ist der Kern von M\u00e4nnlichkeit und Weiblichkeit ausschlie\u00dflich negativ geladen, es fehlt in der Folge im \u00f6ffentlichen Bewusstsein die Vorstellung davon, was \u201egute\u201c M\u00e4nnlichkeit und Weiblichkeit sind &#8211; oder wenigstens sein k\u00f6nnten! <strong>Die einseitig negative Beschreibung der geschlechts &#8211; spezifischen Eigenschaften (Macho, Macker, Heimchen am Herd, Bitch, Gluckenmutter) hat dazu gef\u00fchrt, dass positive Bilder vom jeweils anderen Geschlecht aus dem Bewusstsein verschwunden sind.<\/strong><\/p>\n<p>Die gesellschaftliche Krankheit: Geschlechterkampf<\/p>\n<p>&#8220;Bin ich ein Sexist?&#8221; fragen sich viele M\u00e4nner. Die mehr als 60.000 \u00dcbergriffe auf Frauen sind eine Schande f\u00fcr uns M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Aber wie mache ich es richtig?! Ratgeber f\u00fcr das richtige &#8220;Aufreiss\u00dfen&#8221; versch\u00e4rfen eher das Problem und generelle Tipps funktionieren im Einzelfall genau so wenig, wie ausgekl\u00fcgelte Kommunikations-Strategien.<br \/>\nDer tiefe Respekt vor der Frau ist Voraussetzung und Ausdruck f\u00fcr eine gelungene Ansprache und Beziehung.<br \/>\nDEN verlangen Frauen &#8211; auch zu Recht! von uns M\u00e4nnern.<br \/>\nWie steht es darum bei jedem Einzelnen von uns?<br \/>\nAuch Frauen haben unsere Selbstachtung in Misskredit gebracht &#8211; EMMA und Spiegel &#8211; Titel wie &#8220;Jeder Mann ein Vergewaltiger&#8221; stellten uns M\u00e4nner unter Generalverdacht- und der Respekt vor M\u00e4nnlichkeit ging verloren.<br \/>\nWie sehen wir M\u00e4nner UNS selbst?\u00a0<br \/>\nWie respektvoll sind wir mit uns?\u00a0<br \/>\nWie wertvoll ist uns unser MANN-Sein?<br \/>\nMann kann nur ernten, was Mann ges\u00e4t hat &#8211; das gilt auch f\u00fcr die Selbstachtung, die Wertsch\u00e4tzung und den Respekt. Und hier muss jeder Mann bei sich selber selbst anfangen &#8211; Mein Buch ist ein erster Schritt dazu:\u00a0&#8220;Die Wahre Kraft des Mannes&#8221;, DAS M\u00e4nnerbuch ist erschienen,\u00a0jetzt bei AMAZON<br \/>\nDas Erschreckende ist, dass (jungen) M\u00e4nnern und Frauen &#8211; durch Schule und Medien gepr\u00e4gt &#8211; gar nicht bewusst ist, wie radikal sie ihrer geschlechtlichen Wurzeln, ihrer positiven sexuellen Identit\u00e4t beraubt sind!<br \/>\nDas Ergebnis ist nicht nur fatal f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis der Geschlechter, wie sich in der Sexismusdebatte zeigt: Nicht nur, dass 60.000 Frauen unter der sexistischen Behandlung leiden (#aufschrei bei Twitter, und ja, Frau A. Schwarzer, das wollen wir ernst nehmen!), sondern <strong>M\u00e4nner und Frauen finden aus Misstrauen auch nicht mehr zueinander! Fallende Geburtenraten, steigende Scheidungszahlen, die erschreckend hohe Rate an Singles ausgerechnet  in der Szenestadt Berlin (\u201eDie Schmerzensm\u00e4nner\u201c!) zeigen: Wir m\u00fcssen anders miteinander reden.<\/strong> Und anders bedeutet: NICHT auf Grundlage der jahrzehntelang ideologisierten Verachtung f\u00fcr die Unterschiedlichkeit, sondern auf Basis der Wertsch\u00e4tzung der Unterschiede der Geschlechter, auf Grundlage positiver Bilder vom eigenen und vom anderen Geschlecht. Dazu m\u00fcssen wir aber die Frage zulassen, wie die origin\u00e4r positiven Identit\u00e4ten von Mann und Frau beschaffen sind &#8211; ohne aus mangelhaftem Selbstwert gleich in die extremen Gegenpole fl\u00fcchten zu m\u00fcssen!<\/p>\n<p>Der Kern des Feminismus: Mangelhafter Selbstwert der Frau.<\/p>\n<p>Die F\u00e4higkeit zu lebenslangem Lernen, sich selbst zu wandeln in einem permanent sich ver\u00e4nderndem Umfeld, verlangt es, sich die Frage immer wieder zu stellen und als Frage (auch OHNE sofortige Antwort!) auszuhalten: \u201eWARUM denke ich, was und wie ich denke (und f\u00fchle)? Was hat mich so gepr\u00e4gt?\u201c<br \/>\nWas ist der Mensch, was ist EIN Mann?<br \/>\nUnd ja, wagen wir die Frage: Was ist ein \u201eGuter Mann\u201c?<\/p>\n<p>Das Selbst- Bild bestimmt ganz wesentlich die Erwartungen an die Mitmenschen (M\u00e4nner, Frauen, untereinander und gegenseitig). Werte als Erwartungen (die nicht entt\u00e4uscht werden wollen!) pr\u00e4gen die Art des Miteinander, Kommunikation und damit die Beziehung und Sexualit\u00e4t. Im Extrem manifestierten sich die Haltungen in Kampfansagen: \u201eAlle M\u00e4nner sind potentielle Vergewaltiger!\u201c oder: \u201eAlles Schlampen, au\u00dfer Mutti!\u201c Diese Werte wurden und werden in Diskussionen und Lebenserfahrungen verinnerlicht und als sich wandelnde (!) Haltung nach au\u00dfen kommuniziert, damit bewusst und unbewusst gelebt.<br \/>\nSo weit, so schlecht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sexismus f\u00fcr M\u00e4nner (2.\/3) 1.) Sexismus- Aggression Ursachensuche hier: 2.) Geschlechterdebatte: Vom Geburtsfehler zur gesellschaftlichen Krankheit 3.) Was heilt: Der gesunde Selbstwert, die Achtung von Mann und Frau Geschlechterdebatte: Vom Geburtsfehler zur gesellschaftlichen Krankheit F\u00fcr beide Geschlechter geht es um weit mehr als Sexismus: Es geht um das Verh\u00e4ltnis der Geschlechter zueinander. Und das sind [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-343","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=343"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/343\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=343"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}