{"id":333,"date":"2012-08-27T15:00:24","date_gmt":"2012-08-27T13:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/?p=333"},"modified":"2012-08-27T15:00:24","modified_gmt":"2012-08-27T13:00:24","slug":"manner-und-frauen-sex-gegen-pms-gezicke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/2012\/08\/27\/manner-und-frauen-sex-gegen-pms-gezicke\/","title":{"rendered":"M\u00e4nner und Frauen: Sex gegen PMS- \/-Gezicke?"},"content":{"rendered":"<p>NAT\u00dcRLICH sind Frauen gleich leistungsstark, vern\u00fcnftig und belastbar, deshalb geh\u00f6ren sie ja auch per Quote in die Vorst\u00e4nde. So der g\u00e4ngige Tenor. Ein Tabu macht es nicht leichter, die Wahrheit zu erkennen, im Gegenteil. Es mag sexistisch erscheinen- aber Verhalten wird nun mal nicht nur rein rational gesteuert, sondern zum Teil auch durch Hormone. F\u00fcr Frauen gilt das besonders in den Phasen vor der Menstruationszeit. \u201cPMS\u201d &#8211; pr\u00e4- menstruelles Syndrom nennt man die 3-5 Tage vor dem Eintreten der Regelblutung, in der Frauen \u201canders\u201d sind. Die Zahl der Betroffenen Frauen ist ebenso unterschiedlich verteilt (25- 75% der Frauen) wie die Intensit\u00e4t, in der sie darunter leiden. Und: die Ennahme der Antibabypille mindert die Beschwerden. Wer wei\u00df, dass (s)eine Frau darunter leidet, ist im Vorteil er kann sich darauf einstellen! Diese Schmerzen haben einen (unbewu\u00dft wirkenden) Hintergrund:<br \/>\nEine Frau kann im Laufe ihres Lebens, grob gerechnet, 40 Jahre lang 12x pro Jahr schwanger werden, also etwa 480 mal. Geb\u00e4hren kann sie indes nur viel seltener \u2013 etwa 10- 15 mal. Krasser Gegensatz- Wir M\u00e4nner k\u00f6nnten theoretisch in 14 Tagen mit der Zahl unserer Spermien den Planten neu bev\u00f6lkern- das Verm\u00f6gen, sich fortzupflanzen ist zwischen Mann und Frau h\u00f6chst unterschiedlich verteilt. Im Vorfeld der Regel sp\u00fcrt eine Frau unbewu\u00dft, ihrer einzigartigen M\u00f6glichkeit, als geb\u00e4hrf\u00e4hige Frau (wieder einmal) nicht gerecht geworden zu sein.<br \/>\nWIE f\u00fchlen sich Frauen in dieser Zeit? Neben k\u00f6rperlichen Beschwerden gibt es f\u00fcr die Beziehung erhebliche, belastende Gef\u00fchle, die NICHTS, aber gar nichts mit uns als M\u00e4nnern zu tun haben, die aber ausgelebt werden: Stimmungsschwankungen (Gem\u00fctslabilit\u00e4t), Antriebslosigkeit, Hyperaktivit\u00e4t, Ruhelosigkeit, Depressionen oder manische Phasen, Angstzust\u00e4nde, Reizbarkeit, Aggressivit\u00e4t, grundloses Weinen\/Lachen und vermindertes Selbstwertgef\u00fchl.<br \/>\nF\u00fcr uns M\u00e4nner stellt sich die Frage: Wie damit umgehen?<br \/>\n1.) Zun\u00e4chst ist es \u00e4u\u00dferst hilfreich, zu WISSEN, dass die Frau unter diesen Symptomen leidet- im doppelten Sinn: Sie hat sie, und sie sind ihr schmerzhaft bewu\u00dft. Aber sie kann nicht aus ihrer Haut heraus, sie ist diesen Symptomen meist ausgeliefert. Also: Kalendernotizen \u00fcber Regeltermine beachten.<br \/>\n2.) Ernst nehmen: Sich dar\u00fcber lustig zu machen, die Frau deswegen abzuwerten, hilft weder ihr, noch der Beziehung, sondern wir schaden damit uns als M\u00e4nnern selbst. Denn diese Phase, ihre Laune gibt uns als M\u00e4nnern die Chance, in unserer liebevollen, mitf\u00fchlenden Souver\u00e4nit\u00e4t zu wachsen: Sie in den Arm zu nehmen, ihr tief in die Augen zu schauen, zu tr\u00f6sten, und, ganz wichtig, ihren Selbstwert als Frau aufzubauen:<br \/>\n3.) SEX HILFT! Auch gegen ihren vordergr\u00fcndigen Wunsch, gegen ihre Angst, unattraktiv zu sein, \u00fcber unsere erste Ablehnung hinaus zu wachsen, sie zu begehren, sie zu verf\u00fchren und zu nehmen, das gibt ihr als Frau den Mut, die Kraft, sich anzunehmen.<br \/>\nWas sagt denn eine betroffene Frau, die unter PMS leidet dazu?<br \/>\nMANN, frage sie!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NAT\u00dcRLICH sind Frauen gleich leistungsstark, vern\u00fcnftig und belastbar, deshalb geh\u00f6ren sie ja auch per Quote in die Vorst\u00e4nde. So der g\u00e4ngige Tenor. Ein Tabu macht es nicht leichter, die Wahrheit zu erkennen, im Gegenteil. Es mag sexistisch erscheinen- aber Verhalten wird nun mal nicht nur rein rational gesteuert, sondern zum Teil auch durch Hormone. 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