{"id":1396,"date":"2020-04-03T22:50:39","date_gmt":"2020-04-03T20:50:39","guid":{"rendered":"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/?p=1396"},"modified":"2020-04-03T23:07:23","modified_gmt":"2020-04-03T21:07:23","slug":"postheroisch-oh-je-mal-wieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maennerschmie.de\/index.php\/2020\/04\/03\/postheroisch-oh-je-mal-wieder\/","title":{"rendered":"Postheroisch. Oh je. Mal wieder"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Postheroische-Helden-Zeitbild-Ulrich-Br%C3%B6ckling\/dp\/3518587471\/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=Der+postheroische+Held&amp;qid=1585946816&amp;s=digital-text&amp;sr=1-1-catcorr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Neues Buch, Der Postheroische Held Ulrich Br\u00f6ckling<\/a>\u00a0<\/p>\n<p>Klappentext: &#8220;Heldenfiguren gelten heute als suspekt: zu viel Pathos, zu viel M\u00e4nnlichkeitsausd\u00fcnstungen, zu viel moralischer Zeigefinger. Wir leben, hei\u00dft es, in postheroischen Zeiten. Gleichzeitig hat sich die Faszination von Heldengeschichten nicht ersch\u00f6pft, ja, der Fragw\u00fcrdigkeit heroischer Vorbilder steht ein schier unstillbarer Heldenhunger gegen\u00fcber, der reichlich bedient wird. Lebensretter werden ebenso heroisiert wie Klimaaktivistinnen und Whistleblower, Superhelden bev\u00f6lkern Filme und Computerspiele, und der Spitzensport liefert kontinuierlich heroisierbares Personal. Mit der globalen Konjunktur populistischer F\u00fchrergestalten kehren schlie\u00dflich Heldendarsteller auch auf die politische B\u00fchne zur\u00fcck. Ulrich Br\u00f6ckling nimmt diese Gleichzeitigkeit heroischer und postheroischer Leitbilder zum Anlass, den Platz des Heroischen in der Gegenwartsgesellschaft auszuloten. Dazu zeichnet er die Reflexionsgeschichte des<\/p>\n<div id=\"shop\" class=\"page__outer\">\n<div class=\"page__inner\"><main class=\"page-main\">\n<div id=\"content_inner\">\n<div class=\"product has-review\">\n<div class=\"product__outer\">\n<div class=\"product__inner\">\n<div class=\"product__data\">\n<div class=\"product__copy\">\n<p>\u00a0<\/p>\n<details class=\"product__copy-more\" open=\"\">\n<div class=\"product__copy-more fadein\">Heroismus in der Moderne nach, besichtigt das Figurenkabinett zeitgen\u00f6ssischer Heldinnen und Helden und fragt nach den affektuellen und normativen Dimensionen von Heldenerz\u00e4hlungen sowie nach den Aspekten ihrer Relativierung und Verabschiedung. Sein Fazit: Der Held lebt. Aber unsterblich ist er nicht! Warum das eine gute Nachricht ist, zeigt dieses Buch.<time class=\"review__time\" datetime=\"\"><img decoding=\"async\" class=\"review__icon\" src=\"https:\/\/eichendorff21.de\/p\/?url=https%3A\/\/www.google.com\/s2\/favicons%3Fdomain%3Dwww.perlentaucher.de\" \/>\u00a0Der Perlentaucher notierte zur Besprechung vom 13.02.2020 bei<\/time><cite class=\"review__cite\">DEUTSCHLANDFUNK KULTUR<\/cite><\/div>\n<\/details><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<aside class=\"product__review\">\n<div class=\"product__review-inner\">\n<blockquote class=\"review\">\n<div class=\"review__body\">\n<p>Rezensent Michael Opitz freut sich \u00fcber das Wort &#8220;kaputtdenken&#8221;, das Ulrich Br\u00f6ckling am Ende einf\u00fchrt f\u00fcr den Umgang mit Leuten und Konzepten, die das Heldische nicht aufgeben wollen. In seinem &#8220;gut lesbaren, aber anspruchsvoll geschriebenen&#8221; neuen Buch f\u00fchrt uns Br\u00f6ckling zun\u00e4chst die alten Helden vor, so Opitz, und benutzt Hegels Definition der &#8220;Einbettung&#8221; des Individuums in die gesellschaftlichen Institutionen als Wendepunkt f\u00fcr neue bzw. Antihelden der Neuzeit und Moderne. Sp\u00e4testens seit dem Zweiten Weltkrieg ist das Konzept des Heldischen jedoch v\u00f6llig desavouiert, referiert Opitz. Es existierte eine Zeit lang noch als ein nach Innen gerichtetes, heimliches Heldentum, erfahren wir, bis schlie\u00dflich im Manager-Speak der Achtziger Jahre das &#8220;Postheroische&#8221; seinen ersten Auftritt hatte. Alles das ist f\u00fcr den engagierten Kritiker wahrhaft &#8220;erhellend&#8221; &#8211; und besonders angetan hat es ihm, wie gesagt, das Denken, das zur Zerst\u00f6rung eines kriegerischen Begriffs f\u00fchren kann.<\/p>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<blockquote class=\"review\"><header class=\"review__header\"><time class=\"review__time\" datetime=\"\"><img decoding=\"async\" class=\"review__icon\" src=\"https:\/\/eichendorff21.de\/p\/?url=https%3A\/\/www.google.com\/s2\/favicons%3Fdomain%3Dwww.perlentaucher.de\" \/> Der Perlentaucher notierte zur Besprechung vom 13.03.2020 bei\u00a0<\/time><cite class=\"review__cite\">FRANKFURTER RUNDSCHAU<\/cite><\/header>\n<div class=\"review__body\">\n<p>Rezensent Harry Nutt findet Ulrich Br\u00f6cklings Sicht auf Helden im postheroischen Zeitalter zeitgem\u00e4\u00df. Der Soziologe beschreibt das Heldentum heute als widerspr\u00fcchlich und ironisch gebrochen und erl\u00e4utert Nutt die Unterschiede zum &#8220;postheroischen Manager&#8221; oder Politiker a la Merkel mit &#8220;moderierendem F\u00fchrungsstil&#8221;. Dass wir noch immer Heldengeschichten brauchen, vom mutigen Piloten oder der Alltagsheldin im Pflegeheim, h\u00e4ngt laut Br\u00f6ckling mit dem Wunsch nach einer &#8220;irritationsfreien Idee&#8221; von der Gesellschaft zusammen, schreibt Nutt. \u00dcber die darin lauernden Gefahren l\u00e4sst der Autor den Leser nicht im Unklaren, sondern schl\u00e4gt vor, Heldengeschichten mit anderen Geschichten zu unterlaufen und &#8220;kaputtzudenken&#8221;, erl\u00e4utert Nutt.<\/p>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<blockquote class=\"review\"><header class=\"review__header\"><time class=\"review__time\" datetime=\"\">zur Besprechung vom 07.03.2020 bei<\/time><cite class=\"review__cite\">FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG<\/cite><\/header>\n<div class=\"review__body\">\n<p>Rezensent Stephan Speicher scheint etwas entt\u00e4uscht von Ulrich Br\u00f6cklings Helden-Studie. Was der Kulturanthropologe \u00fcber das Heldentum zu sagen hat, verr\u00e4t laut Speicher deutlich seine eher negative Einstellung dazu. Dass der Held antidemokratisch, weil elit\u00e4r ist, solche Aussagen findet Speicher eher wohlfeil. Da, wo es f\u00fcr den Rezensenten wirklich interessant wird, bei der Frage, wie sich der Held in Geschichte, Kunst und Popul\u00e4rkultur verh\u00e4lt, bleibt ihm Br\u00f6ckling zu allgemein, und oft stimmt auch das Gegenteil von dem, was der Autor behauptet, meint er. Br\u00f6cklings Held ist flach, stellt Speicher ern\u00fcchtert fest. Vielleicht liegt das ja auch daran, dass der Autor vor allem aus der Sekund\u00e4rliteratur berichtet, vermutet er.<\/p>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n<\/aside>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/main><\/div>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/eichendorff21.de\/buch\/9783518587478\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die weiteren Rezensionen &#8211; ein Chor weiterer Abges\u00e4nge auf den Helden<\/a>.<br \/>M. Klonowski hatte es vielleicht als erster entdeckt, konstatiert: <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B005EFM4XW\/ref=dp-kindle-redirect?_encoding=UTF8&amp;btkr=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der Held &#8211; ein Nachruf<\/a>.<\/p>\n\n\n<p>Nun ist er also tot, der Held. Die letzte Strophe des Abgesangs wurde intoniert auf der Domplatte 2015 in K\u00f6ln.  Der postheroische Mann stand daneben (im) Abseits, medial, und schwieg, oder er war betroffen, irgendwie &#8211; am liebsten <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"politisch korrekt, das hei\u00dft f\u00fcr M\u00e4nner (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/index.php\/2017\/05\/08\/koelner-maenner-postheroische\/\" target=\"_blank\">politisch korrekt, das hei\u00dft f\u00fcr <\/a><strong><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"politisch korrekt, das hei\u00dft f\u00fcr M\u00e4nner (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/iuaviabelfjea.byteway.dev\/index.php\/2017\/05\/08\/koelner-maenner-postheroische\/\" target=\"_blank\">M\u00e4nner<\/a>: unh\u00f6rbar, unsichtbar<\/strong>. Vernichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Mann mu\u00df als Mann das Dilemma des Helden nicht kennen, das da hei\u00dft: &#8220;Schaffe Katastrophen, gleich welcher Art (Beziehung, Beruf, Gesundheit&#8230;) damit Du Dich als Held \u00fcberhaupt erleben, sp\u00fcren, LEBEN kannst..!&#8221;, um die Ambivalenz zu ahnen, die im Helden steckt: &#8220;Was ein d\u00e4mlicher Chaot!&#8221; <br>Aber es ist durchaus hilfreich. <br>Denn es gibt einfach keine Schicksalsschl\u00e4ge mehr, soziale oder Natur- Katastrophen, im Gro\u00dfen wie im Kleinen, die nicht mittels Vollkasko- Versicherung abgefedert werden k\u00f6nnen. Der Held-heute ist das Traktor- oder Truck- fahrende Vollweib, die alleinerziehende UND berufst\u00e4tige Mutter, die Krankenschwester  im 2- Schichtbetrieb.  <br>Er, der Held, hat sich \u00fcberlebt an vollautomatisierten Fertigungsstra\u00dfen, in Meetings, powerpoint- Pr\u00e4sentationen,  oder als Hermes- Bote. Sie m\u00f6gen den Job so gut machen, wie sie k\u00f6nnen &#8211; eine Frau KANN es auch. <br>Im Zweifel: besser.  Das zu behaupten ist mainstream- m\u00e4\u00dfiges Dogma:  &#8220;angesagt&#8221;. Nicht zu hinterfragen. <br>Aus dieser Position ist es vielleicht sogar richtig, vom &#8220;post- heroischen Mann&#8221; zu sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Roger Willemsen hatte den Abgesang auf den Helden fortgesetzt: &#8220;entbl\u00f6\u00dfte in seinem Artikel \u201eM\u00e4nner\u201c<sup><a href=\"#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a><\/sup> wohl ungewollt seine von ihm innerlich abgelehnte Schattenseite, den Helden. \u201e<em>Im Augenblick des Heldentums sind Helden mit ihrem Handeln identisch. Ihre <strong>Besessenheit<\/strong> ist ihre F\u00e4higkeit, <strong>die ganze Person hinter ihre Sache zu bringen<\/strong>. Diese <strong>bewundernsw\u00fcrdige Begabung, schlicht<\/strong> zu werden, fehlt den Zweiflern, den Besitzern gemischter Gef\u00fchle\u201c<\/em> <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/wahre-Kraft-Mannes-Hardcover-Seiten\/dp\/3831203865\/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1334228283&amp;sr=8-2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"[Hervorhebung d.d.Verf.]. (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">[Hervorhebung d.d.Verf.].<\/a>  <\/p>\n\n\n\n<p>Was Willemsen hier beschreibt, ist essentiell f\u00fcr den \u201eGuten Mann\u201c.  Zum einen spiegelt sich hier eine kaum verhohlene Verachtung f\u00fcr den Mann, der als \u201eHeld\u201c fokussiert, konzentriert ist. Er nennt ihn auch \u201eschlicht\u201c und setzt damit den \u201eNachruf auf den Helden\u201c fort, wie ihn Michael Klonovski eindrucksvoll beschrieben hat. Wer Willemsen einmal sprechen geh\u00f6rt hat, seinen ondulierten Sprachstil aushalten musste in der selbstgef\u00e4lligen Schn\u00f6rkelei, der ahnt, dass Willemsen in diesen S\u00e4tzen sich selbst anprangert. Ein Mann \u2013 ein Wort; ein Willemsen \u2013 ein W\u00f6rterbuch.  <\/p>\n\n\n\n<p>Was Willemsen \u201eschlicht werden\u201c nennt, ist die Erfahrung der doppelten R\u00fccksichtslosigkeit des \u201eHelden\u201c: Zum einen gegen\u00fcber seinen eigenen \u201egemischten Gef\u00fchlen\u201c, und zum anderen gegen\u00fcber den \u201eZweiflern\u201c. Ein \u201eGuter Mann\u201c im Sinne eines &#8220;wahren Helden&#8221; geht aber weder \u00fcber seine eigenen, noch \u00fcber die Gef\u00fchle der anderen hinweg. Er ignoriert seine \u00c4ngste nicht, er b\u00fcgelt sie nicht nieder, sondern er achtet und nutzt sie zur Verst\u00e4rkung seiner Aufmerksamkeit, wie er auch die Gef\u00fchle seiner Mitmenschen achtet. UND er ist entschlossen. <em>Mit<\/em> seinen \u00c4ngsten stellt er sich hinter seine Sache und verfolgt sie. Im Unterschied zum \u201ejungen Helden\u201c, der sagt: \u201eIch kann alles, was ich tun will!\u201c, beschreibt Helmut Remmler<sup><a href=\"#sdfootnote2sym\"><sup>2<\/sup><\/a><\/sup> den dem\u00fctigen Helden im M\u00e4rchen \u201eDer K\u00f6nigssohn, der sich vor nichts f\u00fcrchtet\u201c, der spricht: \u201e<em>Ich f\u00fcrchte mich nicht, ich will\u00b4s mit Gottes Hilfe versuchen<\/em>.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a>\n\tWillemsen, Roger: \u201eM\u00e4nner\u201c in S\u00fcddeutsche Zeitung vom\n\t31.10.\/1.11.2008 Nr. 254<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Mit-f%C3%A4ngt-das-Leben-K%C3%B6nigssohn\/dp\/3783120071\/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=remmler+m%C3%A4rchen&amp;qid=1585947836&amp;sr=8-2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"2 Remmler, Helmut: a.a.O. S.111: \u201eFurchtlosigkeit im Wandel\u201c (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">2 Remmler, Helmut: a.a.O. S.111: \u201eFurchtlosigkeit im Wandel\u201c<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Der postheroische Mann ist von dieser Haltung Lichtjahre entfernt. Er wei\u00df nicht, was er will- aber das mit ganzer Kraft; Er will vor allem eines NICHT: zum Helden f\u00e4hig sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Und mit ihm stirbt nicht nur der Held, es stirbt der Gute Mann- <a href=\"http:\/\/www.faktum-magazin.de\/2016\/01\/bernhard-lassahn-vergewaltigungen-und-der-fuenfte-mann\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"und macht Platz dem Barbaren (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">und macht Platz dem Barbaren<\/a>.<br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neues Buch, Der Postheroische Held Ulrich Br\u00f6ckling\u00a0 Klappentext: &#8220;Heldenfiguren gelten heute als suspekt: zu viel Pathos, zu viel M\u00e4nnlichkeitsausd\u00fcnstungen, zu viel moralischer Zeigefinger. Wir leben, hei\u00dft es, in postheroischen Zeiten. 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