– Skizze –
So fängt sie an, die Fähigkeit zu Mitgefühl
1.) eine klare Definition:
Empathie

2.) Dann vertiefen, erst inhaltlich begreifen, wie zeigt sich Empathie auf einer Achse von Null bis 100%?

Aufteilung der Ausprägungen in Charaktertypen und Verhalten:
„100 % Ichbezogen“): Autist –  Asperger – Narzisst – Egomane – Egoist
– Balance (50%/50%)
Verständnis – rationales Mitgefühl („das kenne ich“) – emotionale Empathie (Mitleid)- emotionale Ansteckung (körperlich spürbare Übertragung) – „(systemische) Verstrickung“ – Borderliner („Embryo“) – 100% Empathie.

3.) Souveräne Balance aus Egozentrik und Altruismus, Selbstbezug und Hingabe:
Emotionale Autonomie ermöglicht es, aus dem Spektrum – situativ – JEDE der bekannten und erkannten Positionen zu wählen.

Empathie Autismus Borderline

Konkret, wie setze ich das in der Gesprächsführung um?
1.) Zuhören, ausreden lassen. Schweigen. Nachfragen

2) „Raum geben“, d.h. versuchen sich vorstellen, besser, sich hineinzufühlen, welches Gefühl den Gesprächspartner entweder im Moment des Sprechens, oder im Bezug auf das Gesagte bewegt.

3.) Grenzen setzen – zu sich selbst zurückfinden: Erfahrungen, Interpretationen, Außensicht, Perspektiven … anbieten

4.) Kooperieren . Gemeinsames finden, Angebote machen zur Umsetzung

Danke für die Aufmerksamkeit.

Freue mich auf Feedback!

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